Vergabeverfahren für die Inszenierungs­anlagen an der :porta sophia

Visualisierung einer Aussichtsterrasse mit Blick in die Sukzessionslandschaft

Im NEULAND HAMBACH nimmt ein zentraler Baustein Gestalt an: Mit dem Start des Vergabeverfahrens für die Planung der Inszenierungs­anlagen rund um das geplante RWE Einleitbauwerk an der :porta sophia beginnt die bauliche Umsetzung eines Schlüsselprojekts am künftigen Hambach See. 

 

Ab 2030 soll an diesem Ort – wo vor Elsdorf der Speedway auf den Tagebau trifft – Rheinwasser in den entstehenden See geleitet werden. Der technische Prozess der Befüllung wird dabei nicht nur funktional gedacht, sondern als gestalterische Chance genutzt: Rund um das Einleitbauwerk entsteht ein inszenierter Erlebnisraum, der den Landschaftswandel sichtbar, begreifbar und erlebbar macht. 

Der Siegerentwurf des Büros Treibhaus Landschaftsarchitektur sieht unter anderem einen zentralen Ankunftsplatz mit Aussichtsterrasse, ein „Blaues Band“ als Haupterschließungsachse sowie Entdeckerwege durch die markante Topografie des ehemaligen Tagebaus vor. 

Mit dem aktuell laufenden Vergabeverfahren wird nun der nächste Schritt eingeleitet. Ziel ist es, erste bauliche und landschaftliche Elemente zu realisieren. Die Inszenierungs­anlagen am Ort der Rheinwassereinleitung sollen sich zu einem prägenden Ort des Wandels entwickeln – als Schnittstelle von Technik, Natur und Erlebnis.

Zum Vergabeverfahren.

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