Zusammen mit dem indeland, dem Gigawattpakt, RWE sowie vielen weiteren Akteur:innen wurde der Jülicher Marktplatz zu einem offenen Ort für Austausch und Diskussion über die Zukunft des Rheinischen Reviers. Besonders die direkten Gespräche mit den Besuchenden prägten den Tag. Immer wieder ging es um die Frage, die viele Menschen mit Blick auf den Hambachsee bewegt: „Ob ich das noch erlebe?“ Die Frage zeigt, wie eng die Menschen die Entwicklung der Region begleiten und wie groß die Erwartungen an den Wandel sind.
Auch das geplante Besucher- und Informationszentrum auf der Sophienhöhe war Thema vieler Gespräche. Neben viel Zuspruch und Interesse wurden dabei auch unterschiedliche Perspektiven auf die zukünftige Entwicklung der Sophienhöhe diskutiert. Die Anregungen aus den Gesprächen fließen – soweit möglich – in die weiteren Überlegungen und Planungen ein.
Über die Zukunft des Rheinischen Reviers wurde auch auf der Bühne diskutiert. In verschiedenen Gesprächsformaten tauschten sich Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Regionalentwicklung über Chancen und Herausforderungen des Strukturwandels aus. Für die NEULAND HAMBACH nahm Geschäftsführer Boris Linden an einer Panel-Diskussion teil und sprach über die Entwicklungen rund um den Hambachsee sowie die zukünftige Landschaftsgestaltung im Rheinischen Revier.
Der Zukunftstag hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, Projekte vorzustellen und gemeinsam mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen.