Zukunftstag Jülich: Austausch, neue Kontakte und großes Interesse am Struktur­wandel

Bühne mit Teilnehmern des Zukunftstag Jülich

Wie sieht der Hambachsee künftig aus? Wann wird der See tatsächlich erlebbar sein? Und wie verändert sich die Sophienhöhe in den kommenden Jahren? Beim Zukunftstag Jülich 2026 wurde deutlich, wie groß das Interesse an den Projekten im NEULAND HAMBACH ist. Gemeinsam mit zahlreichen Akteur:innen informierte auch die NEULAND HAMBACH über die Entwicklungen rund um den Tagebau Hambach und den Struktur­wandel in der Region.

Zusammen mit dem indeland, dem Gigawattpakt, RWE sowie vielen weiteren Akteur:innen wurde der Jülicher Marktplatz zu einem offenen Ort für Austausch und Diskussion über die Zukunft des Rheinischen Reviers. Besonders die direkten Gespräche mit den Besuchenden prägten den Tag. Immer wieder ging es um die Frage, die viele Menschen mit Blick auf den Hambachsee bewegt: „Ob ich das noch erlebe?“ Die Frage zeigt, wie eng die Menschen die Entwicklung der Region begleiten und wie groß die Erwartungen an den Wandel sind.

Auch das geplante Besucher- und Informationszentrum auf der Sophienhöhe war Thema vieler Gespräche. Neben viel Zuspruch und Interesse wurden dabei auch unterschiedliche Perspektiven auf die zukünftige Entwicklung der Sophienhöhe diskutiert. Die Anregungen aus den Gesprächen fließen – soweit möglich – in die weiteren Überlegungen und Planungen ein. 

Über die Zukunft des Rheinischen Reviers wurde auch auf der Bühne diskutiert. In verschiedenen Gesprächsformaten tauschten sich Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Regionalentwicklung über Chancen und Herausforderungen des Struktur­wandels aus. Für die NEULAND HAMBACH nahm Geschäftsführer Boris Linden an einer Panel-Diskussion teil und sprach über die Entwicklungen rund um den Hambachsee sowie die zukünftige Landschaftsgestaltung im Rheinischen Revier.

Der Zukunftstag hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, Projekte vorzustellen und gemeinsam mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen.